Heute hört ihr ausnahmsweise nichts von Victoria, sondern von mir: Jella.

JellaVictoria

Ich bin seit einigen Jahren (10 – um genau zu sein) mit Victoria befreundet, wir sind damals zusammen zur Schule gegangen und heute teilen wir noch immer eine Leidenschaft, nämlich das Backen. Leider komme ich nicht ganz so häufig dazu, aber da ich momentan Urlaub habe, konnte ich mal wieder Vollgas in der Küche geben.

MangoMaracuja

Ich liebe beim Backen die Abwechslung. Das war nicht immer so. Angefangen zu backen habe ich immer wieder mit den gleichen Rezepten, damit auch bloß nichts schief geht. Mittlerweile bin ich wesentlich experimentierfreudiger, wandele Rezepte oft ab und probiere einfach vieles aus. Genau wie Victoria, und so tauschen wir uns dahingehend oft aus.

Heute habe ich mich endlich an die Mango-Maracuja-Muffins gewagt. Ich liebe das Backen mit Früchten, besonders wenn sie frisch sind und nicht aus der Dose. Das Rezept ist total einfach und schnell, trotzdem hatte ich Hemmungen, da ich nicht wusste, wie sich der Nektar im Teig auswirkt und vor allem, wie der fertige Muffin dann auch tatsächlich schmeckt. Ich hatte Angst, dass der Muffin zu stark nach Nektar schmeckt und man nur dessen Aroma schmeckt und sonst nichts.

Aber ich wurde eines besseres belehrt: ich muss echt sagen, dass die Muffins sehr erfrischend schmecken. Sie werden wirklich lecker und schmecken auch nicht extrem nach Mango oder Maracuja, sondern haben eine gut ausgewogene Balance. Gerade jetzt im Frühjahr und später auch im Sommer kann ich die Muffins sehr zu einem leckeren Kaffee empfehlen.

MangoMaracuja

Zwei kurze Tipps schon mal vorweg:

  1. Ich habe es nicht geschafft fertig gemischten Mango-Maracuja-Nektar zu bekommen. Daher habe ich einfach je eine Flasche Mango- bzw. Maracujanektar gekauft und habe einfach beides gemischt. Und diese Variante finde ich sogar noch etwas besser, da man so noch den Geschmack in Richtung von „eher mehr Mango“ oder „eher mehr Maracuja“ verändern kann.
  2. Ich mache den Zuckerguss immer mit wesentlich weniger Puderzucker als in vielen Rezepten vorgesehen. Dadurch wird die Konsistenz zwar flüssiger und nicht so schön weiss und anschaulich, dafür aber insgesamt weniger süss und man schmeckt mehr von dem Muffin selbst.

MangoMaracuja

Und hier ist das Rezept für die leckere Erfrischung in Muffinform:

MangoMaracuja
Mango-Maracuja-Muffins
Rezept drucken
Eine fruchtige, leckere Erfrischung in Muffinform.
Portionen
12 Muffins
Kochzeit
25 Minuten
Portionen
12 Muffins
Kochzeit
25 Minuten
MangoMaracuja
Mango-Maracuja-Muffins
Rezept drucken
Eine fruchtige, leckere Erfrischung in Muffinform.
Portionen
12 Muffins
Kochzeit
25 Minuten
Portionen
12 Muffins
Kochzeit
25 Minuten
Zutaten
Für die Muffins
Für den Guss
Portionen: Muffins
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 170° C Umluft vorheizen und eine Muffinform mit Papierbackförmchen auslegen.
  2. Mango halbieren, den Kern entfernen und schälen. Dann in kleine 1 cm große Würfel schneiden.
  3. Mehl mit Speisestärke, Backpulver, Salz und Zucker verrühren. Nektar, Speiseöl und Ei in einem weiteren Gefäß verrühren.
  4. Die flüssigen Zutaten zum Mehlgemisch geben und zu einem glatten Teig rühren.
  5. Die Mangowürfel unterrühren und den Teig ein paar Minuten stehen lassen, damit sich das frische Aroma der Mango im Teig entfalten kann.
  6. Den Teig in Muffinform füllen und die Muffins für ca. 25 Minuten – nicht länger, sonst werden sie zu trocken – backen.
  7. Die Muffins noch für etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, danach aus der Form nehmen und komplett erkalten lassen.
  8. Für den Guss Puderzucker mit Nektar und Zitronensaft vermischen und gut verrühren. Die Muffins mit dem Guss bestreichen und direkt mit ein paar Pistazienstücken bestreuen.
Rezept Hinweise

Wer mag kann vor dem Servieren noch ein wenig losen Puderzucker über die Muffins stäuben.

 

Hiermit wünsche ich Euch nun viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit bei der kleinen Erfrischung für Zwischendurch!

SignaturJella

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